06 Landurlaub

27. Mrz 2014 | 06 Landurlaub | Nr. 30/14
Lust auf Land in Mecklenburg-Vorpommern

Erholung in neun Regionen abseits der Städte Was wäre Mecklenburg-Vorpommern ohne die Ostsee. Weltklassestrände, grandiose Küstenlandschaften und die ewige Faszination des Meeres ziehen Jahr für Jahr Millionen Besucher magisch an. Doch das Bundesland im Nordosten hat noch ganz andere Sachen auf Lager und ganz andere Bühnen für ein vollkommenes, entspanntes und erholsames Urlaubsprogramm. Zum Beispiel […]

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27. Mrz 2014 | 06 Landurlaub | Nr. 30/14
Feldberger Seenlandschaft: Seeadler und Bienenweiden

Ausspannen in in Hans Falladas Wahlheimat Sanfte Hügel und bis zu 60 Meter tiefe Wasserlöcher – die Eiszeit ist „schuld“ an dieser einzigartigen Landschaft im Süden Mecklenburg-Vorpommerns rund um die Kleinstadt Feldberg. Bewaldete Kuppen, glasklare Seen und dörfliche Geruhsamkeit – das sind die Hauptingredienzien jener zauberhaften Mixtur, die vor achtzig Jahren schon Schriftsteller Hans Fallada derart begeisterte, dass er ihr in seinen „Geschichten aus der Murkelei“ ein literarisches Denkmal setzte. Und gar so sehr viel hat sich auf den ersten Blick auch gar nicht verändert, seit Falladas Kinder Murkel, Mücke und Achim die Gegend auf der Suche nach Abenteuern durchstreiften.

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27. Mrz 2014 | 06 Landurlaub | Nr. 30/14
Lassaner Winkel: Im Kraftkreis der Himmelsaugen

Vegetarische Flundern und Drachenglut am Peenestrom Schon mal „vegetarische Flundern“ verspeist? Schon mal bei „Venusmond“ geschlafwandelt? Schon mal in „Drachenglut“ geschmort? Schon mal einen „Elfentraum“ geträumt? An Fantasie und Kreativität jedenfalls scheint es nicht zu mangeln im Lassaner Winkel. Ein Kleinod am Peenestrom in Vorpommern, direkt gegenüber der Insel Usedom und dennoch so gut wie unberührt von großen Touristenströmen. Eine weite und hügelige Moränenlandschaft, deren markantestes Wahrzeichen – und schon wieder kommt Poesie ins Spiel – die glitzernden Himmelsaugen sind: blau leuchtende, von Bäumen umstandene Wasserlöcher auf Wiesen und Feldern.

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27. Mrz 2014 | 06 Landurlaub | Nr. 30/14
Lewitz: Wiesen bis zum Horizont

Landschaftsparadies südwestlich von Schwerin Im Südwesten der Landeshauptstadt Schwerin schlummert seit Jahrhunderten ein Juwel still und friedlich vor sich hin, das so gut wie unberührt und selbst vielen Mecklenburg-Kennern (noch) kein Begriff ist: die Lewitz. Ein kleines Landschaftsparadies mit Wäldern, Mooren, Teichen, Kanälen und vor allem Wiesen, soweit das Auge reicht.

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27. Mrz 2014 | 06 Landurlaub | Nr. 30/14
Mecklenburger ParkLand: Zu Gast im Schloss

In fast jedem Dorf gibt es hier ein Herrenhaus Nirgendwo sonst in Europa gibt es so viele Schlösser, Guts- und Herrenhäuser wie in Mecklenburg-Vorpommern. Umgeben zumeist von ausgedehnten Parks oder Gärten. Umzingelt von uralten Baumriesen. Umrankt von Rosen und Efeu. Flankiert von verwunschenen Seen. Überspannt von stimmungsvollem Himmel. Besonders reich mit solchen Pretiosen gesegnet ist das Mecklenburger ParkLand – eine vielen noch wenig bekannte Landschafts-Idylle zwischen Ostseeküste und Seenplatte. In dieser über Jahrhunderte gewachsenen Natur- und Kulturlandschaft hat fast jedes Dorf einen Herrensitz. Und manches alte Gemäuer, das vor 20 Jahren gnadenlos zu verfallen drohte, ziert heute wieder als Schmuckstück sein Dorf.

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27. Mrz 2014 | 06 Landurlaub | Nr. 30/14
Reiten und Meer: Pferdeduft in Ostseeluft

Am Barther Bodden auf den Spuren der Kraniche Das Paradies ist nicht weit weg. Jedenfalls aus Sicht der allseits höchst beliebten Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Sie trennt die schäumende Ostsee vom glitzernden Bodden und gleich dahinter, im Dreieck der Städte Barth, Velgast und Stralsund, liegt das Pferdewunderland des Netzwerks „Reiten und Meer“. Ein Himmelreich für junge und alte Pferdenarren, für Sattel-Frischlinge und Profi-Cowboys, für Gelände- und Wanderreiter, die sich in der reizvollen und nahezu menschenleeren Landschaft am Barther Bodden nach Herzenslust austoben wollen und können.

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27. Mrz 2014 | 06 Landurlaub | Nr. 30/14
Riether Winkel: Ruhe und Romantik

Ausspannen am Südufer des Stettiner Haffs Wo Seeadler schreien und Kraniche tanzen. Wo Pferde schnauben und Vögel zwitschern. Wo es nach Wald riecht und nach Räucherfisch duftet. Wo frischer Nordwest den Kopf frei pustet und Salz auf Haut und Lippen streut. Wo Linden die Dorfstraße verschatten und Bänke unter uralten Apfelbäumen zum Lümmeln verlocken. Wo nicht zuletzt Licht und Wolken, Wind und Wasser jene zauberhaften Stimmungen an Himmel und Horizont malen, die nicht nur Menschen mit romantischer Ader zutiefst glücklich machen.

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27. Mrz 2014 | 06 Landurlaub | Nr. 30/14
Rügeninsel Ummanz: Familienglück und Surferspaß

Schweinekino und Bauerdiplom zwischen Hiddensee und Muttland Rügen kennt jeder. Hiddensee fast. Dass es zwischen den beiden touristischen Giganten aber noch eine Geheimtipp-Insel gibt, wissen noch nicht einmal alle Fischköppe. Sie heißt Ummanz und ist gerade mal 20 Quadratkilometer klein. Knapp 300 Menschen leben auf dem von Schilf und Deichen umgebenen Winzling – das macht Ummanz zu einer der am dünnsten besiedelten Ecken in Deutschland. Über eine schmale Brücke ist „die stille Tochter Rügens“ mit der Mutter vernabelt, und wer sie überquert, wird sich verwundert die Augen reiben: Nur ein paar Kilometer entfernt vom touristischen Trubel der Ostseebäder herrscht hier eine überwältigend himmlische Ruhe. Abgesehen von Frühjahr und Herbst – dann rasten Abertausende majestätischer Kraniche auf den Feldern.

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27. Mrz 2014 | 06 Landurlaub | Nr. 30/14
UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee: Naturidyll und Seensuchtsort

Angebote für Leib und Seele Es war einmal, da schnitt eine Grenze zwei Welten radikal voneinander ab. Sie verlief mitten durch den Schaalsee, und abgesehen von ein paar Soldaten, die im Brückenhaus auf der Stintenburg-Insel wachten, lag hier alles in tiefstem Dornröschenschlaf. Was für die Menschen eine Tragödie war, entpuppte sich als Glücksfall für die […]

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27. Mrz 2014 | 06 Landurlaub | Nr. 30/14
Vogelparkregion Recknitztal: Das Salz in der Suppe

Paddelrevier und Vogelparadies südlich von Fischland-Darß-Zingst Malerisch mäandert die Recknitz durch die romantische Sumpf- und Schilfwildnis uralter Flusstaltorfmoore. Ein kleines vorpommersches Flüsschen, das – nur eine halbe Autostunde vom Tourismusmagnet Fischland-Darß-Zingst entfernt – urwüchsige Natur in frappierender Einsamkeit und Stille offenbart. Ein Paddelrevier, wie man es sich schöner kaum vorstellen kann: mit Weiden und Schilfinseln. Mit Trollblumen und Orchideen. Mit Libellen und Moorfröschen. Mit Fischottern und Molchen. Mit Rohrdommeln und Wachtelkönigen.

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