15. Jan 2020 | Nr. 4 | Kategorie: Regionenpressedienst

Fair, fairer – Greifswald

Im Greifswalder Café Küstenkind gibt es fair gehandelten Kaffee. Foto: Till Junker

Im Greifswalder Café Küstenkind gibt es fair gehandelten Kaffee. Foto: Till Junker

Hansestadt ist dritte „Stadt des fairen Handels“ in Mecklenburg-Vorpommern
Urlaub mit gutem Gewissen: Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald ist seit Kurzem „Stadt des fairen Handels“ und damit neben Rostock und Schwerin die dritte ihrer Art in Mecklenburg-Vorpommern. Der Titel wurde am 9. Januar vom Verein „TransFair – Verein zur Förderung des Fairen Handels in der Einen Welt“ verliehen. Damit setzt die Stadt ein Zeichen für fairen Handel. Um den Titel zu bekommen, müssen unter anderem mindestens sieben Restaurants und Cafés fair gehandelte Produkte anbieten. Dazu gehören neben gastronomischen Einrichtungen des Studierendenwerkes unter anderem das Café „BommelZ“ und das sozio-kulturelle Zentrum St. Spiritus. Darüber hinaus können Gäste fair gehandelten Kaffee beispielsweise im Café Marell des Pommerschen Landesmuseums oder im Café Küstenkind genießen. Weitere Anwärter auf den Titel „Stadt des fairen Handels“ sind Parchim und Zinnowitz.
Weitere Informationen: www.fairtradetown-greifswald.de, www.greifswald.info


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