31. Mai 2019 | Nr. 48 | Kategorie: Regionenpressedienst

Ozeaneum Stralsund startet mit Schwerpunktthema „Kein Lärm Meer“

Ausstellung "1:1 Riesen der Meere", Foto: JM Schlorke

Ausstellung „1:1 Riesen der Meere“, Foto: JM Schlorke

Museum widmet sich ab 4. Juli der Lärmverschmutzung im Meer

Ab dem 4. Juli rückt das Stralsunder Ozeaneum unter dem Titel „Kein Lärm Meer“ das Thema Lärmverschmutzung in den Fokus. Damit möchte das Museum auf die Auswirkungen von Lärm – etwa durch Schiffsverkehr oder Militärmanöver – auf die Unterwasserwelt aufmerksam machen. „Von Menschen gemachte, laute Geräusche sind nicht so augenscheinlich wie Plastikmüll im Meer. Das Problem hat für die Tiere in den Ozeanen aber eine ähnliche Brisanz. Es ist in der Öffentlichkeit nur weniger bekannt. Das wollen wir ändern“, sagt Dr. Harald Benke, Direktor vom Deutschen Meeresmuseum. Die Besucher erfahren zunächst mehr über die natürlichen Unterwassergeräusche – von den Klicklauten der Schweinswale in der Ostsee bis zu den Gesängen der Buckelwale. An neuen Ausstellungsstationen wird dann der Bogen zu den von Menschen gemachten Geräuschen im Meer und deren Auswirkungen auf nahezu alle Ozeanbewohner geschlagen. Im Familiensommer können Besucher zudem das deutsch-dänische und in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt entwickelte Forschungsprojekt „Hearing in Penguins“ kennenlernen, das sich mit den Hörfähigkeiten von Pinguinen beschäftigt.
Weitere Informationen: www.ozeaneum.de

Schlagwörter: ,

Datenschutzhinweis zum Abo der Pressemitteilungen
urlaubsnachrichten.de
Menü

Diese Webseite benutzt Cookies um über Nutzungsstatistiken den reibungslosen Betrieb zu sichern und die Seite zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen