23. Nov 2018 | Nr. 93 | Kategorie: Regionenpressedienst

Wild und wunderbar: Familotel Borchard’s Rookhus in der Mecklenburgischen Seenplatte

Am Ufer des Großen Labussees können Besucher den Blick über das Wasser und den angrenzenden Müritz-Nationalpark schweifen lassen, Foto: TMV/Krauss

Am Ufer des Großen Labussees können Besucher den Blick über das Wasser und den angrenzenden Müritz-Nationalpark schweifen lassen, Foto: TMV/Krauss

Mitten im Müritz-Nationalpark, in einer einzigartigen Naturlandschaft am klaren Großen Labussee liegt ein Anwesen, von dem selbst Pippi Langstrumpf begeistert wäre: Denn hier macht sich jeder seine Welt, wie sie ihm gefällt.

Als der Zeiger der großen Wanduhr eine Minute nach vorne rückt, verwandelt sich der helle Raum mit seinen großen Dachfenstern und dem weichen Teppichboden plötzlich von einem Ort der Ruhe in eine kunterbunte Abenteuerwelt. Denn pünktlich um halb acht öffnet sich die Tür des Happy Clubs im Familotel Borchard’s Rookhus und die ersten Urlauber-Kinder stürmen begeistert hinein. Ihre Augen leuchten, als sie sich kurze Zeit später mit Hakenhänden, Papageien und Augenklappen richtige Piraten-Accessoires basteln. Denn die werden sie später noch brauchen, wenn es nach dem Mittagessen mit dem Floß Ninus hinaus auf den Großen Labussee geht.

Doch nun machen die drei- bis zehnjährigen Kinder erst einmal das, was echte Piraten auch immer machen, wenn sie an Land sind: Sie suchen einen Schatz! „Hoffentlich ist Gold drin“, sagt die kleine Pia, die hier mit ihrer Familie und ihrem Bruder Max Urlaub macht. Sie kann es kaum erwarten, den ersten Hinweis zu finden. Möglichkeiten, wo der sich verstecken könnte, gibt es wahrlich genug: Direkt am See entlang schlängelt sich ein liebevoll gestalteter Indianerpfad mit echten Tipis und einer großen Feuerstelle. Am Ende des Weges gibt es eine große Koppel, auf der fünf Ponys grasen. Mittendrin steht das Lama Hansi und bringt die Kinder mit seinen schielenden Augen und den übertriebenen Kaubewegungen schnell zum Lachen.

Pia, Max und die anderen Schatzsucher laufen auch an dem blühenden Garten vorbei, in dem motivierte Mini-Gärtner im Blumenbeet buddeln, umtopfen, eintopfen, säen und ernten können, bevor sie schließlich vor den verschlungenen Pfaden, den unzähligen Kiefern und Buchen des Müritz-Nationalparks stehen. Doch schon bald lotsen die Betreuer die Kinder auf den richtigen Weg – und so ist der Schatz schnell gefunden. „Das glitzert aber schön!“, ruft Pia aus, als sie den Holzdeckel der alten Schatztruhe anhebt und Goldmünzen zum Vorschein kommen. Spielerische Aufgaben und versteckte Hinweise haben die Piraten-Crew ans Ziel geführt. Und nun wird brüderlich geteilt, das versteht sich auch für die Kleinen von selbst.

Wie soll man etwas wissen, wenn man es noch nie versucht hat?
Der Wind bringt die Blätter der Bäume zum Rascheln und irgendwo klopft ganz geschäftig ein Specht, als Max mutig seine Hand ausstreckt und fast schon ehrfürchtig über den Kopf der Hausziege streicht. Entzückt kreischt der Vierjährige auf, als die Ziege noch einen Schritt näher kommt und mehr Zuneigung einfordert. Im hauseigenen Streichelzoo dürfen die Kinder den Tierpflegern bei der Fütterung helfen – und Hunger haben nicht nur die Ziegen, sondern auch die Hasen und Meerschweinchen, die sich neben ihrem Frühstück auch immer über Kuscheleinheiten freuen.

Das genussvolle Schmatzen der Tiere macht schnell auch die Knirpse hungrig. Und so ziehen sie los in die Country Kitchen, wo Mama und Papa schon warten und ihre Kinder zusammen mit dem Happy Clown, dem Hotel-Maskottchen, und einem waschechten Seemann zum Piratentanz auffordern. Alle klatschen, singen und tanzen zusammen in der offenen Küche, in der es verlockend nach frisch zubereiteter Lasagne duftet, bevor die Kleinen beim Mittagessen von ihren Abenteuern erzählen.
„Und, was habt ihr gemacht?“, fragt Pia ihre Mama Sabine, während sie ein großes Salatblatt in der Tomatensauce ertränkt. „Wir haben nach der Zeit gesucht und sie auch gefunden!“, sagt Sabine und lacht über den verständnislosen Blick ihrer Tochter.

Piratenfahrt oder Ponys: Jeder sucht sich sein Lieblingsabenteuer
Es ist die helle Vorfreude, die Max aus seinem Mittagsschlaf reißt: „Boot fahren, Boot fahren!“, ruft er laut aus und hat sich wenig später mit seiner Augenklappe für den Ausflug gerüstet. Die Tour mit dem Piratenfloß Ninus zählt für die Kinder zum großen Highlight: Mit dem speziell für Familien gebauten Holzboot, das neben einem Badezimmer auch eine Chill-Out-Kuschelecke und Babyschwebebettchen an Bord hat, geht es zu einer spannenden Rundfahrt hinaus auf den Großen Labussee. Während die Ninus über das klare Wasser gleitet und ein Fischadler neugierig seine Runden über dem Holzboot zieht, fasst Max einen Entschluss: „Papa, wenn ich groß bin, will ich Pirat werden!“

Pia sitzt unterdessen auf dem Rücken des Ponys Paul und lässt sich von Mama Sabine über den weichen Waldboden führen. Die fünf Ponys, die im Borchard’s Rookhus zuhause sind, warten täglich darauf, mit Familien eine geführte Runde durch die faszinierende Landschaft des Nationalparks zu drehen. Und weil sie den Heimweg bestens kennen, ist es unmöglich, sich zu verlaufen.

„Mama, können wir nicht einfach hierbleiben?“, fragt Pia an diesem Abend, als sie sich in ihr Bett gekuschelt hat. „Nein, meine Maus“, antwortet Mama Sabine. „Aber weißt du, was Pippi Langstrumpf dazu sagt? Wenn wir nicht nach Hause gehen, können wir nicht wiederkommen. Und das wäre ja schade.“

 

Weitere Fotos zum Herunterladen:
Das Pony an die Leine – und los geht’s durch den Müritz-Nationalpark (Quelle: TMV/Krauss)
Das Familotel Borchards Rookhus in Wesenberg bietet 40 Zimmer, die für Familien mit Babys, Kleinkindern oder auch Jugendlichen zugeschnitten sind (Quelle: TMV/Krauss)
In der Country Kitchen im Borchards Rookhus dürfen die Gäste den Köchen über die Schulter und in die Töpfe schauen (Quelle: TMV/Krauss)


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