12. Jun 2018 | Nr. 51 | Kategorie: Regionenpressedienst

Caspar David Friedrich: Original und Interpretation

Hiroyuki Masuyama „Kreidefelsen auf Rügen, 1818“, 2016, digitale Fotomontage, Leuchtkasten (Ausschnitt), Foto: Hiroyuki Masuyama

Hiroyuki Masuyama „Kreidefelsen auf Rügen, 1818“, 2016, digitale Fotomontage, Leuchtkasten (Ausschnitt), Foto: Hiroyuki Masuyama

Am 13. Juni wird dreiteilige Schau „Hiroyuki Masuyama – 1818 | 2018“ in Greifswald eröffnet

Im Rahmen des Jubiläums „200 Jahre Hochzeitsreise Caroline und Caspar David Friedrich“ wird am 13. Juni die dreiteilige Schau „Hiroyuki Masuyama – 1818 | 2018“ in Greifswald eröffnet. Sie zeigt die Auseinandersetzung des japanischen Künstlers Hiroyuki Masuyamas mit dem Werk des Vertreters der Romantik Caspar David Friedrich (1744 – 1840). In der Schau im Geburtsort des Künstlers wird das Bild „Greifswalder Markt“ neben der zeitgenössischen Interpretation von Hiroyuki Masuyama präsentiert. Am 16. Juni wird dann das wohl berühmteste Werk Friedrichs „Kreidefelsen auf Rügen“, das auf der Hochzeitsreise 1818 entstanden ist, im Mittelpunkt stehen: Masuyamas Neuinterpretation wird um 12.00 Uhr im Nationalpark-Zentrum Königsstuhl gezeigt. Zudem wird um 17.00 Uhr die letzte Schau im Bunde in der Galerie „CIRCUS EINS“ in Putbus eröffnet, in der 20 Werke Masuyamas mit Bezug auf die Hochzeitsreise und die Insel Rügen gezeigt werden. Hiroyuki Masuyama ist bei allen Vernissagen anwesend.

Vor 200 Jahren heiratete der in Greifswald geborene Romantiker Caspar David Friedrich seine Caroline in Dresden und begab sich anschließend mit ihr auf eine Hochzeitsreise, die in seine Heimat führte. Dabei besuchten die frisch Vermählten unter anderem Greifswald, Neubrandenburg und die Insel Rügen. Friedrich nutzte die Gelegenheit, um während des Aufenthalts viele seiner berühmtesten Werke, darunter „Auf dem Segler“, „Greifswalder Markt“ oder „Kreidefelsen auf Rügen“, zu malen. 200 Jahre später soll mit vielen Aktionen an diese besondere Hochzeitsreise und Schaffensphase des Künstlers erinnert werden.
Weitere Informationen: www.vorpommern.de, www.pommersches-landesmuseum.de , www.koenigsstuhl.com, www.circus-eins.de

 

 

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