23. Feb 2018 | Nr. 17 | Kategorie: Pressemitteilungen

Strandkorbgeschichten zur ITB – Teil 2

Henning Mai, Cheftaucher Ozeaneum Stralsund, im Strandkorb, Foto: Bildquelle: Landesmarketing MV, info@mv-tut-gut.de Fotograf: Benno Kraehahn, Berlin | Bei Verwendung Abdruckhinweis an Bildquelle, Bildrechte gelten bis einschließlich 31. Mai 2018.

Henning Mai, Cheftaucher Ozeaneum Stralsund, im Strandkorb, Foto: Bildquelle: Landesmarketing MV, info@mv-tut-gut.de Fotograf: Benno Kraehahn, Berlin | Bei Verwendung Abdruckhinweis an Bildquelle, Bildrechte gelten bis einschließlich 31. Mai 2018.

Ein Strandkorb als Model auf dem Meeresgrund: Sitzmöbel diente als Motiv im Meerwasserbecken des Stralsunder Ozeaneums
Unter dem Motto „Mein MV-Moment“(#mymvmoment) verteilt das amtierende Partnerland der ITB Berlin 2018 gemeinsam mit touristischen Partnern aus dem Nordosten rund 100 Strandkörbe auf dem Messeareal, um Momente der Entspannung zu schaffen und gleichzeitig für Urlaub an Ostseeküste und Seenplatte zu werben. Unter den 100 Strandkörben befindet sich ein Modell, das schon einmal auf dem Meeresgrund stand. Wie es dazu kam:
Für die Imagekampagne „MV tut gut“ entwickelte das Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern den Strandkorb zum Markenbotschafter. Die Gründe dafür lagen auf der Hand: Er steht für Natur, Tradition, Ruhe und Urlaub und ist eng mit Norddeutschland verbunden. Für diese Kampagne wurden Strandkörbe an ganz ungewöhnlichen Orten in Szene gesetzt und abgelichtet: in der Fürstenloge des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin, in der Universitätsbibliothek in Greifswald, in luftiger Höhe auf einem Windrad oder im UNESCO-Weltnaturerbe in Nationalpark Jasmund auf Rügen. Als außergewöhnliches Werbemotiv entstand Anfang 2012 das Foto „Strandkorb unter Wasser“ im Stralsunder Ozeaneum, das die Welt der nördlichen Meere in der Unesco-Welterbestadt zeigt.

Etwa ein Jahr dauerten die Vorbereitungen für das ungewöhnliche Motiv. Das Shooting fand im „Offenen Atlantik“ des Ozeaneums in Stralsund statt – mit einem Fassungsvermögen von 2,6 Millionen Litern das größte Becken des Museums. Das Vorhaben erforderte im Vorfeld unter anderem Materialprüfungen, eine Probeversenkung und weitere Maßnahmen zum Schutz der darin lebenden Tiere.

Umgeben von einem 20-köpfigen Produktions- und Sicherheitsteam stieg Henning May, Taucheinsatzleiter im Ozeaneum, im Frühjahr – außerhalb der Öffnungszeiten – ins Wasser. Umgeben von Rochen, Haien und diversen Schwarmfischen tauchte er immer wieder ein in die faszinierende Unterwasserwelt mit dem hell leuchtenden Strandkorb am Meeresgrund.

Zu sehen ist dieser Strandkorb auf dem Messegelände der ITB Berlin, die vom 7. bis 11. März zu einem Besuch lockt. Mit etwas Fantasie können sich Gäste darin in die Unterwasserwelt des Ozeaneums träumen, einfach nur entspannen oder selbst zum Model werden, indem sie ein Selfie im Strandkorb machen und es unter #mymvmoment posten.

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