02. Apr 2015 | Nr. 36/15 | Kategorie: Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News April +++

Blick auf den Schweriner See, Foto: TV Schweriner Seenland e. V./Melanie Hannemann

Blick auf den Schweriner See, Foto: TV Schweriner Seenland e. V./Melanie Hannemann

+++ Schweriner See ist „Lebendiger See des Jahres 2015“ +++

Der Schweriner See hat anlässlich des Weltwassertages am 22. März die Auszeichnung „Lebendiger See des Jahres 2015“ erhalten. Diese wurde durch das Netzwerk „Lebendige Seen Deutschland“, welches seit 2011 die Ehrungen vornimmt, in Retgendorf nördlich von Schwerin übergeben. Insbesondere die ökologische Bedeutung und biologische Vielfalt des Sees wurde bei der Ehrung hervorgehoben. Der Schweriner See ist der viertgrößte Deutschlands und gehört mit seinen 62 Quadratkilometern zu den wichtigsten Brut- und Rastvogelgebieten in Norddeutschland. Viele Interessengruppen arbeiten seit Jahren daran, Naturschutz, Wassersport und Tourismus verantwortungsvoll zu verbinden. Weitere Informationen: www.vdst.de

Pramort Fischland-Darß-Zingst, Foto: Storm

Pramort Fischland-Darß-Zingst, Foto: Storm

+++ „Tatort“-Kommissar Andreas Hoppe im Film des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft zu sehen +++

Zum 25. Geburtstag des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst wurde der dreiminütige Film „Dramatische Ereignisse im Nationalpark“ in Zusammenarbeit der Arche Natura GmbH und des Nationalparkamtes mit den Kurbetrieben der Region gedreht und am 23. März im Zingster Kurhaus uraufgeführt. Naturfilmer Heiko de Groot filmte für die Image-Produktion Schauspieler wie Andreas Hoppe, Sabine Kaack und Katharina Schütz, welche in der Produktion als aufgebrachte Touristen zu sehen sind und dem Reporter Roland Raser alias Robert Missler von dramatischen Ereignissen im Nationalpark berichten. Dabei wird dem „Noch-nicht-Nationalparkkenner“ die Natur der Vorpommerschen Boddenlandschaft näher gebracht. Zu sehen ist der Film „Dramatische Ereignisse im Nationalpark“ auf www.bodden-nationalpark.de.

Die Kühe im Wald von Fritz Grebe, Foto: Kunsthaus am Schifferberg

Die Kühe im Wald von Fritz Grebe, Foto: Kunsthaus am Schifferberg

+++ Kunstauktion am 4. April in Ahrenshoop +++

Am 4. April lädt das Dünenhaus am Schifferberg in Ahrenshoop zur Kunstauktion ein. Interessierte können von 17.00 Uhr bis 18.15 Uhr für 66 Kunstwerke der Künstlerorte Ahrenshoop, Hiddensee und Schwaan bieten. Vorbesichtigungen sind vom 2. bis 4. April zwischen 11.00 Uhr und 15.00 Uhr möglich. Wer mitbieten möchte, kann dies schriftlich mit einer entsprechenden Gebotsmail, telefonisch oder vor Ort im Auktionsraum tun. Der Auktionskatalog ist ab sofort auf der Internetseite www.christopherwalther.com zu finden.

Insel Usedom, Foto: TMV/Ulf Böttcher

Insel Usedom, Foto: TMV/Ulf Böttcher

+++ Usedomer Bernsteinbäder laden zur Bernsteinwoche ein +++

Die zwischen Ostsee und Achterwasser gelegenen Bernsteinbäder Zempin, Koserow, Loddin und Ückeritz laden vom 4. bis zum 11. April zur siebten Bernsteinwoche ein. Während dieser acht Tage haben Besucher die Möglichkeit, alles über das Gold des Meeres zu erfahren. Eingeladen wird in den vier Seebädern zu Lesungen, Bernsteinfesten, Bernsteinsuche am Strand, Schleifkursen und einer Schmuckmesse. Den Höhepunkt bildet die abschließende Krönung der Bernsteinprinzessin im Zempiner Hotel Wikinger. Die Preisträgerin wird die Bernsteinbäder für die nächsten zwei Jahre präsentieren. Beginnen wird die Festwoche mit dem Markt „Bernstein und Mee(h)r“ am Ostersamstag und Ostersonntag in der Kurverwaltung in Koserow. Das komplette Veranstaltungsprogramm ist unter www.usedomer-bernsteinbaeder.de/bernsteinwoche.html zu finden.

Am Lebasee von Max Pechstein (1926), Foto: Pechstein-Hamburg/Tökendorf

Am Lebasee von Max Pechstein (1926), Foto: Pechstein-Hamburg/Tökendorf

+++ Zwei Männer – Ein Meer: Pechstein und Schmidt-Rottluff an der Ostsee +++

Über 100 ausdrucksstarke Werke der Künstler Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff sind zurzeit in ihrer Entstehungsregion zu bewundern. Bis zum 28. Juni 2015 können Interessierte auf den Spuren der wichtigsten Vertreter des deutschen Expressionismus wandeln und die Bilder, die in der Kurischen Nehrung und in Pommern vor etwa 100 Jahren entstanden sind, im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald bewundern. Zur Ausstellung gibt es ein Begleitprogramm, in dem Vorträge, Lesungen und Führungen gelistet sind. Zudem gibt es mit den so genannten „Blauen Nächten“ Sonderöffnungszeiten. Jeden Donnerstag im Ausstellungszeitraum ist das Museum bis 21.00 Uhr geöffnet. Mehr Informationen zu Öffnungszeiten, Preisen und Veranstaltungen sind im Begleitprogramm auf der Internetseite www.pommersches-landesmuseum.de zu finden.


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