02. Jan 2015 | Nr. 01/15 | Kategorie: Regionenpressedienst

25 Jahre Rügen: 52 Geschichten und 52 Gesichter

Hannes und Hans, zwei Rüganer Originale, Foto: Tourismuszentrale Rügen

Hannes und Hans, zwei Rüganer Originale, Foto: Tourismuszentrale Rügen

Tourismuszentrale Rügen startet Kampagne zum Jubiläum „25 Jahre Deutsche Einheit“

Nach dem Mauerfall in die Reisefreiheit. Deutschland feiert im Jahr 2015 „Silberhochzeit“: 25 Jahre Deutsche Einheit. Die Tourismuszentrale Rügen (TZR) erinnert mit der Kampagne „#25JAHRE“ an jene Zeit vor und nach dem Mauerfall. Wie haben die Menschen auf Rügen, Ummanz und Hiddensee die gesellschaftliche Wende erlebt? Wie war ihr Leben in der DDR – an der unsichtbaren Mauer, die Ostsee hieß? Und wie ging es im neuen und vereinten Deutschland für sie weiter?

Rügen hat sie: Menschen mit ihren spannenden Geschichten, authentisch, ehrlich, emotional, überraschend. Jede Woche des neuen Jahres steht für eines dieser 52 Gesichter, die immer freitags in Kurzfilmen auf dem Youtube-Kanal und im Blog www.wirsindinsel.de gezeigt werden: Plattdänzer und Plattschnacker, „Ureinwohner“ und Neurüganer, Sänger, Künstler, Mitgestalter, der Wetterfrosch, der Nachbar und die Nachbarin. Spannende Geschichten, die zeigen, wie tief so manche Wurzel in die Rügener Geschichte hineinreicht, die erzählen, was Glück und Heimat bedeuten und wie sich Zeiten und Menschen ändern, ob Wünsche und Träume wahr wurden oder Hoffnungen sich vielleicht doch nicht erfüllt haben. „#25JAHRE“ ist ein Projekt voller Emotionen, ein Stück bewahrter Zeitgeschichte, das am 2. Januar 2015 startet.

Weitere Aktionen sind im Jubiläumsjahr geplant: Im Wanderfrühling (16. bis 26. April) begeben sich die Teilnehmer auf eine Zeitreise, lernen geheime Orte kennen, treffen Zeitzeugen, erfahren auch in Vorträgen und Ausstellungen mehr über die Entwicklung Rügens in der vergangenen 25 Jahren.

Und auch während der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern (Juni bis September) werden auf der Insel unerhörte Orte ins richtige Licht gerückt – wie Prora. Und dem Binzer Landbaumeister, Architekten und Visionär Ulrich Müther, der mit seinen futuristischen Hyparschalen ein Stück Architekturgeschichte mitgestaltet hat, werden die Festspiele ihre besondere Referenz erweisen.

 


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