29. Aug 2014 | Nr. 86/14 | Kategorie: Pressemitteilungen

+++ Meck-Pomm Short News August (2) +++

Die Geburtstadt Caspar David Friedrichs: Greifswald, Foto: TMV/Eisenack

Die Geburtsstadt Caspar David Friedrichs: Greifswald, Foto: TMV/Eisenack

+++ Romantik-Festwoche zum 240. Geburtstag Caspar David Friedrichs in Greifswald +++

Anlässlich des 240. Geburtstages des Malers Caspar David Friedrich und zum Abschluss des Romantik-Jahres in Mecklenburg-Vorpommern lädt die Hansestadt Greifswald zwischen dem 30. August und dem 6. September zu einer Romantik-Festwoche mit zahlreichen Veranstaltungen ein. Das Stadtfest „Ein Tag mit Caspar David Friedrich“ läutet die Festwoche am Samstag ein und findet mit dem so genannten „Romantik-Shopping“ und einem historischen Jahrmarkt am Sonntag seine Fortsetzung. Weitere Höhepunkte sind die „Lange Nacht der Romantik“ im Pommerschen Landesmuseum mit einem Preisträger-Konzert der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern (5. September), Vorträge zu Friedrichs Architekturvisionen (3. September) sowie Führungen auf dem Caspar-David-Friedrich-Bildweg (2. September). Den Abschluss der Festwoche bildet der „Pavillon Romantik“, ein Orchesterkonzert im Greifswalder Dom St. Nikolai.
Weitere Informationen: www.natuerlich-romantisch.de, www.stadtmarketing-greifswald.de

Blog "MVnow" - Screenshot

Blog "MVnow" - Screenshot

+++ Für mehr junge Fans: Kampagne „MVnow“ startet in sozialen Netzwerken +++

Der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern ist ab sofort in zahlreichen Social-Media-Netzwerken im Internet aktiv. Anfang August startete eine neue Social-Media-Kampagne, die in Kooperation mit den Berliner Agenturen „Saint Elmo’s“ und „Adjouri Brand Consultants“ entwickelt wurde. In einem Blog auf www.auf-nach-mv.de/mvnow finden sich nun regelmäßig Beiträge darüber, was junge Menschen im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern entdecken und erleben können, angefangen bei Konzerten über Kurzurlaube bis zu Tipps zu den besten Surfrevieren. Unter der Abkürzung „MVnow“ ergänzen Auftritte in den Online-Netzwerken Facebook, Pinterest, Google+ und Twitter das Portfolio. Das Konzept ist vorerst auf drei Jahre ausgerichtet und soll innerhalb dieses Zeitrahmens eine Grundlage für die weitere Entwicklung origineller Marketingmaßnahmen für die Ansprache junger Zielgruppen bilden.
Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de/mvnow

Panorama von Konstantinopel (2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, Foto: Staatliches Museum Schwerin/Lau

Panorama von Konstantinopel (2. Hälfte des 19. Jahrhunderts), Foto: Staatliches Museum Schwerin/Lau

+++ Kunstraub und Raubkunst: Staatliches Museum Schwerin zeigt Ausstellung zu brisantem Thema +++

Erbeutet, geraubt, gestohlen: Das Staatliche Museum Schwerin zeigt vom 24. Oktober 2014 bis 1. Februar 2015 in der Galerie Alte und Neue Meister die Ausstellung „Kunstraub – Raubkunst“. Dabei stehen Gemälde, Grafiken, Skulpturen und Kunsthandwerk im Fokus, die mit Geschichten von Opfern und Tätern sowie gelösten und ungelösten Kriminalfällen aus der Nachkriegszeit berichten. Im 20. Jahrhundert betrieben die Nationalsozialisten den Kunstraub in nie gekanntem Ausmaß. Auch im Schweriner Landesmuseum wurden Werke der modernen Kunst aus den Ausstellungen und Depots entfernt, gehortet oder über Händler verkauft.
Weitere Informationen: www.museum-schwerin.de

Das neue DDR-Zughotel in Gadebusch, Foto: Station Burgsee

Das neue DDR-Zughotel in Gadebusch, Foto: Station Burgsee

+++ DDR-Zug-Hotel in Gadebusch eröffnet +++

Schlafen wie einst Erich Honecker: In Gadebusch im Kreis Nordwestmecklenburg können Gäste ab sofort in einem umgebauten Salonwagen des ehemaligen DDR-Regierungszuges übernachten. Die Einrichtung des Zug-Hotels ist mit sechs Doppelkabinen mit Klappbetten und einer Gemeinschaftsdusche schlicht gehalten und integriert zahlreiche originale Details wie etwa Schränke, Kleiderhaken oder eine Schaltzentrale im Dienstwagenabteil. Der 1969 für die DDR-Regierung in Görlitz gebaute Zug wurde 1990 ausrangiert und der damaligen Bundesbahn übereignet. 2012 kaufte der Gadebuscher Eisebahnliebhaber Holger Hempel den rund 25 Meter langen und 58 Tonnen schweren Salonwagen.
Weitere Informationen: www.station-burgsee.de

Feininger-App - Screenshot

Feininger-App - Screenshot

+++ Mobile App führt über den Feininger-Radrundweg +++

Die so genannte „Papileo-App“ ermöglicht Besuchern und Einwohnern der Insel Usedom ab sofort, Malstationen des Künstlers Lyonel Feininger mit dem Fahrrad zu erkunden und Informationen über ihn und seine Werke zu erhalten. Die Internetanwendung gibt Wissen über die Geschichte, Orte und Werke des begeisterten Radfahrers Lyonel Feininger weiter. Der deutsch-amerikanische Maler, der einst von seinen Kindern ‚Papileo‘ genannt wurde, hatte zwischen 1908 und 1924 seine kreative Schaffenszeit auf der Insel Usedom. Die neue App ist von Programmierern und Medientechnikern des in Rostock ansässigen Unternehmens Data Maris entwickelt worden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 33.000 Euro. Die Papileo-App ist kostenlos erhältlich und kann auf allen gängigen Betriebssystemen verwendet werden.
Weitere Informationen: www.usedom.de, www.papileo.de


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