10. Sep 2013 | Nr. 82/13 | Kategorie: Pressemitteilungen

Pangea Festival: Skateboarden im Bunker, Rocken im Hangar, Abtauchen im Bällebad

 

Pangea Festival in Pütnitz, Foto: Lars Jacobsen

Pangea Festival in Pütnitz, Foto: Lars Jacobsen

2.000 Zuschauer werden vom 12. bis 15. September 2013 auf ehemaligen Flughafen in Pütnitz erwartet / Auch Rüdiger Nehberg zu Gast

„Never stop playing.“ – so lautet das Motto des Pangea Festivals, das vom 12. bis 15. September auf dem ehemaligen Flughafen von Pütnitz vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst veranstaltet wird. Dieser verwandelt sich laut Rostocker Organisationsteam Supremesurf in die fiktive Insel Pangea, einen Ort abseits des Alltags, der eine Fülle von Erlebnissen bietet. Die vier Säulen des Festivals – Sport, Musik, Kultur, Kindsein – versprechen abwechslungsreiche Tage. Sportinteressierte Gäste versuchen sich im Kitesurfen, Skate-, Skim- oder Longboarden, BMX-Fahren oder Stand-Up-Paddling. Dafür stehen eigens konstruierte Rampen und Hindernis-Parcours bereit. Musikalisch bietet das Festival eine Reihe von Konzerten, die sich zwischen feinstem Elektro über Orchesterklänge bis hin zu Indie-Rock bewegen. Die Hauptbühne befindet sich in einem Hangar. Bands wie „Super Flu“, „Kombinat 100“, „Kid Simius“ oder „Mollono.Bass“ haben ihr Kommen angesagt. Im Bereich Kultur verführt ein Geschichtenerzähler die Zuhörer in Märchenwelten, ein Ukulele-Kurs bringt neue Erfahrungen und der Graffiti-Workshop Inspiration für eigene Ideen. Wieder Kind sein, können Erwachsene im Hüpfburgenland, beim Kräftemessen „Hau den Lukas“, beim Abtauchen im Bällebad oder beim Riesenseifenblasen machen. Mutige springen beim „Hangar Jump“ aus zehn Meter Höhe auf ein großes Luftkissen. Gast und weitere Attraktion des Festivals ist auch der Survival-Experte und Aktivist für Menschenrechte Rüdiger Nehberg, der in einer Live-Reportage Sequenzen seines Lebens zeigt. So berichtet er über das Leben der Yanomami-Indianer in Brasilien oder seine Reise mit einem massiven Baumstamm über den Atlantik.

Rest-Tickets gibt es auf www.pangea-festival.de. Hier finden Interessierte auch weitere Auskünfte zu Camping-, Grill oder Versorgungsmöglichkeiten. Das Pangea Festival schließt die Saison der jungen Festivals in Mecklenburg-Vorpommern ab, bei denen Open Airs wie „Immergut“,  „Fusion“, „Airbeat One“ oder „Zuparken“ Zehntausende Besucher begeisterten.

Weitere Informationen: www.pangea-festival.de


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