04. Mrz 2010 | Nr. 32/2010 | Kategorie: Pressemitteilungen

Entdeckungen vom 19. bis 25. März

  1. 19. März: Pommersches Bettenmuseum auf Usedom

Neuer Standort ab Sommer 2010

Zur Saison 2010 schlägt der Leiter des Bettenmuseums, Joachim Saathof, seine Betten nicht mehr am alten Standort Peenemünde, sondern am Hafen des benachbarten Karlshagen auf.

Besucher dürfen sich auf eine Ausstellung freuen, die etwa 200 unterschiedliche Betten umfasst, angefangen beim einfachen Strohbett über das Bauernbett bis hin zum romantischen Himmelbett. Auch Kinder- und Puppenbetten gehören zu den Ausstellungsstücken. Daneben werden Schlafgeschirr, Nachtwäsche und Nachthauben präsentiert. Auf Wunsch werden Führungen angeboten, die über die Schlafkultur der ersten Urlauber auf der Insel Usedom berichten und bei denen Anekdoten über Nachthemden mit Loch zum Besten gegeben werden. Das Bettenmuseum wird in der Saison täglich von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet sein.

Weitere Informationen: Joachim Saathoff, Tel.: 0171 9907630


  1. 20. März: Sanddorn-Apfelscheune in Ludwigslust

Sanddorn-Apfelscheune feiert 10-jähriges Jubiläum

Die Zitrone des Nordens wird der Sanddorn auch genannt, weil er auf 100 Gramm berechnet etwa sieben Mal mehr Vitamin C liefert als eine Zitrone. In der Sanddorn-Apfelscheune in Ludwigslust in Westmecklenburg können Besucher verschiedene Sanddorn-Produkte erwerben und probieren, angefangen beim Sanddorn-Tee über Sanddorn-Likör bis hin zu Sanddorn-Kosmetik. „Der Verkaufsschlager ist unsere Ringelblumencreme mit Sanddorn“, so Geschäftsführer Axel Herud. Am 20. März feiert die Sanddornscheune-Apfel ihr zehnjähriges Jubiläum mit einem großen Hoffest. Dabei werden Äpfel, Kartoffeln und Obstbäume verkauft, und für Kinder bietet die Scheune allerlei Spiel- und Bastelmöglichkeiten. Am 12. Juni erwartet die Gäste ein Rosenfest, bei dem verschiedene Sorten zum Verkauf angeboten werden. Neben der Scheune befindet sich das Geschäft „Wühlmaus“, in dem Artikel für Haus und Garten verkauft werden. Die Sanddornscheune-Apfel ist montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr sowie von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie samstags 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen: www.sanddornquelle.de


  1. 21. März: Jasmar Therme auf Rügen

Freier Eintritt für Kinder bis zu zwölf Jahren am 21. März

Solange die Ostsee noch nicht zum Baden einlädt und natürlich auch darüber hinaus können Besucher in der Jasmar Therme in Neddesitz auf Rügen bei wohligen Temperaturen dem Wasserspaß frönen. Dort laden unter anderem eine 1.000 Quadratmeter große Badelandschaft mit einer 80 Meter langen Riesenrutsche, zwei Innenbecken und einem Außenbecken, einem Kinderbecken mit Mini-Rutsche sowie einem 450 Quadratmeter großen Beauty- und Wellnessbereich mit Fitnessraum und Solarium zum Entdecken ein. Am 21. März findet in der Therme ein Familientag statt. Dann haben Kinder bis zu zwölf Jahren freien Eintritt. Und noch eine Besonderheit wartet auf die Gäste: Im Preis für die Therme ist die Nutzung der Saunalandschaft eingeschlossen. Auf dem Areal des Jasmund Resorts können auch Räder ausgeliehen werden, um die urtypische Landschaft Rügens zu erfahren. Die Jasmar Therme ist täglich von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet. Für den kleinen Hunger zwischendurch bietet das Bistro „Snack & Co“ leichte Gerichte und Salate an. Neben der Therme befindet sich das Jasmar Resort mit einem Hotel, einer Sportarel mit Drivinrange und Ferienwohnungen.

Weitere Informationen: www.jasmartherme.de


  1. 22. März: Miniaturstadt Bützow

Mecklenburgische Stadt im Kleinformat zu bewundern

Wie Gulliver im Land der Zwerge können sich Besucher der Miniaturstadt Bützow in der Nähe von Rostock fühlen, denn hier wurde die Stadt selbst im Miniformat im Maßstab 1:10 nachgebaut. Nach einem Vorbild des dänischen Friderica entstand die Idee, die heute tausende Besucher anzieht. Neben den Häusern wurden auch Wallanlagen, Straßenzüge und Gewässer originalgetreu dargestellt. 136 Modelle im Originalzustand von 1850 bis 1910 sind bereits fertig, 240 sollen es insgesamt werden. 2010 werden weitere Modelle fertig wie beispielsweise das ehemalige Frauengefängnis in Bützow, das am 26. September eingeweiht wird. Doch die Anlage bietet weitaus mehr als die Miniaturhäuser, denn auf dem 2,4 Hektar großen Parkgelände befinden sich auch ein Kinderspielplatz und ein großer Bauerngarten. Eine kleine Küche bietet selbst gebackenen Kuchen an. Am 4. und 5. April werden in der Miniaturstadt Körbe versteckt. Osterfeste werden an diesen Tagen jeweils von 11.00 Uhr bis 15.30 Uhr veranstaltet. Auf Wunsch werden Werkstattbesichtigungen unter der Rufnummer 038461 65011 angeboten, bei denen Gäste miterleben zu können, wie die Minibauten entstehen. Die Miniaturstadt ist von Mai bis Oktober montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet; von November bis April stehen die Tore montags bis donnerstags von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr sowie freitags von 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr offen.

Weitere Informationen: www.buetzow.eu; Tel.: 038461 65011


  1. 23. März: Englischer Landschaftspark Dammereez

400 Jahre alter Baumbestand zu bewundern

Engländer sind bekannt für ihre traumhaften Gärten mit duftenden Rosen, aber auch in Meckenburg-Vorpommern gibt es englische Landschaftsparks zu entdecken wie etwa denjenigen in Dammereez in der Region Mecklenburg-Schwerin. Hier reihen sich Gold-Eiche und Ginkgo-Baum, Goldregen und Gemeine Fichte, Blutbuche und Berg-Ahorn aneinander und überraschen Besucher mit zahlreichen Ein- und Ausblicken. Dazwischen lassen sich Exoten wie drei Mammutbäume oder die Japanische Sicheltanne finden. Der Landschaftspark entstand Anfang des 19. Jahrhunderts unter Integration der vorhandenen Gehölze des bereits bestehenden Gutsparks. Mehrere sehr alte Bäume, darunter 20 etwa 400 Jahre alte Stiel-Eichen, Eschen und Linden künden vom ungefähren Alter des ehemaligen Gutsparks. Aufgrund seines sehr alten Gehölzbestandes ist der Dammereezer Park einer der wertvollsten dendrologischen Gärten in Mecklenburg. Auf Wunsch werden Führungen angeboten. Der Dammereezer Park ist ganzjährig geöffnet und kostet keinen Eintritt.

Weitere Informationen: Anmeldungen für Fürhungen unter 0172 3048641


  1. 24. März: Lehm- und Backsteinstraße

Touristische Ferienstraße wartet mit Entdeckungen auf

Die Lehm- und Backsteinstraße ist eine touristische Ferienstraße unweit der Mecklenburgischen Seenplatte. Auf 15 Stationen führt sie vom Gutshaus Kleindammerow über das Heimatmuseum Schlemmin, die Kirche Kuppentin, den Künstlerhof Schallenberg in Kuwalk, das Lehmmuseum Gneversdorf bis hin nach Wangelin und die Ziegelei Benzin. Mehr als 450 Ziegeleien prägten einst Mecklenburg als typisches Backsteinland. An der Lehm- und Backsteinstraße wird die Zieglertradition bewahrt. Hier finden Gäste nicht nur zahlreiche imposante Backsteinbauten vor, sondern können vor Ort, wie etwa in der Ziegelei Benzin, erleben, wie aus Lehm und Ton Ziegel entstehen. Im Kräutergarten Wangelin beispielsweise ist das Informationshaus ein Lehmbau, in dem Gäste einen Café genießen können, nachdem sie die verschiedenen Kräutertarten bestaunt haben. Eine weitere Station ist das „Ülepüle“ in Retzow. Dort befindet sich in einem original restaurierten Bauernhaus eine Filzmanufaktur, die ihre Stücke in die ganze Welt liefert, unter anderem nach New York.

Weitere Informationen: www.lehm-backsteinstrasse.de


25. März: Töpferhof Hohenwoos

Keramikarbeiten mitten im Wald

In der Nähe von Ludwigslust mitten im Wald in der so genannten Griesen Gegend befindet sich der Töpferhof Hohenwoos, der Gästen traditionelle Handwerkskunst präsentiert. Bereits im 13. Jahrhundert fand der Hof erstmals Erwähnung. Nachdem er zunächst ein Erbpachthof des Großherzogs von Mecklenburg war, gelangte er 1901 in die Hände der Familie Döscher. Seit 1983 betreibt diese dort eine Töpferei und stellt Gießkeramik, handgeformte Keramik oder Keramik mit der Töpferscheibe her. Daraus entstehen Gebrauchsgeschirr, Zierkeramik und kunstvolle Einzelstücke. Unter anderem wird hier auch die bekannte Mönchgutkeramik hergestellt. Am 27. und 28. März findet auf dem Hof ein Frühlingsmarkt statt, auf dem unter anderem Puppenmacher und Porzellanhersteller ihr Werk präsentieren. Im ländlich-rustikal ausgestatteten Café mit Platz für knapp 300 Personen können Gäste des Töpferhofes täglich selbst gebackenen Kuchen und frischen Kaffee genießen. Für Übernachtungen stehen ein Ferienhaus und zwei Ferienwohnungen zur Verfügung. Auf Wunsch werden Töpferkurse angeboten.

Weitere Informationen: www.toepferhof-hohenwoos.de



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